In Paraguay entfällt ein enormer Anteil des Stromverbrauchs auf Klimaanlagen. Ausgerechnet diese Last passt zeitlich perfekt zur Solarproduktion.
Paraguay gehört zu den Ländern mit dem höchsten Klimaanlagen-Anteil am Gesamtstromverbrauch. In den heißen Monaten – und die dauern hier fast das ganze Jahr – laufen Klimaanlagen in Privathaushalten, Büros und Geschäften oft 10 bis 16 Stunden am Tag.
Das bedeutet: Ein Großteil Ihrer Stromrechnung geht allein für die Kühlung drauf. Bei vielen Haushalten und Betrieben machen Klimaanlagen 50–70 % des gesamten Energieverbrauchs aus.
Und genau hier wird es interessant: Klimaanlagen brauchen den meisten Strom tagsüber, wenn die Sonne scheint und die Temperaturen am höchsten sind. Und genau dann produziert eine Solaranlage den meisten Strom.
Diese natürliche Übereinstimmung von Verbrauch und Erzeugung ist in Paraguay so gut wie kaum irgendwo sonst auf der Welt. Das bedeutet:
Ein typisches Wohnhaus mit 3 Klimaanlagen (12.000 BTU) verbraucht an einem heißen Tag rund 25–35 kWh allein für die Kühlung. Eine 10-kWp-Solaranlage produziert an einem sonnigen Tag in Paraguay rund 40–50 kWh. Das reicht nicht nur für die Klimaanlagen, sondern auch für den restlichen Haushalt.
Kurz gesagt: In Paraguay ist eine Solaranlage kein Luxus, sondern die logische Antwort auf den größten Kostentreiber im Haushalt.
Selbst an bewölkten Tagen – wenn die Temperaturen oft trotzdem hoch bleiben – produziert eine Solaranlage noch 30–50 % ihrer Nennleistung. Da auch der Kühlbedarf an solchen Tagen etwas geringer ist, bleibt die Balance erhalten.
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